Möglichkeiten des Network Marketings

Wie erhalte ich meine Führungskräfte?

Verfasst von Petra Bihn am Juli 3, 2008

Auch ohne diese Systematik gibt es immer wieder mal Partner die intuitiv erkennen wie es „läuft“. Diese kristallisieren sich, wenn alle Randbedingungen stimmen, als „natürliche“ Führer heraus. Klasse! Somit haben wir ein wesentliches Ziel erreicht! Im Networking gelten 3 - 5 Führer in der Downline, dass man es geschafft hat. Das ultimative Ziel!

War das ein Zufall? Ist das duplizierbar? Wäre es nicht besser, allen den Weg zu zeigen, es ihrer freien wissentlichen Entscheidung zu überlassen, wie weit sie kommen möchten. Natürlich kann und wird das nicht jeder. Aber wäre die Anzahl der Führungskräfte nicht wesentlich höher, wenn sie schnell, ohne zuviel Frust und Energieverbrauch, mit klarem Ziel vor Augen und einer praktischen „Gebrauchsanleitung“, sozusagen direkt, ohne Umwege, zu ihrem (und Ihrem) Erfolg geführt werden?

Was „killt“ die neuen Networker? Ich will gar nicht im Einzelnen darauf eingehen. Wir wissen es alle. Derjenige der das erste Jahr schafft, schafft es in der Regel auch zum großen Erfolg. Und warum wird auf das Durchhalten so viel Wert gelegt? Weil sie sich zu oft alleine fühlen! Weil sie anfangs wie Säuglinge der ständigen Beachtung benötigen, weil sie in einer feindlichen, demotivierenden Umwelt (alleine) groß werden sollen! Weil sie keine motivierende Unterstützung erhalten! Weil es keinen Kurs auf der Abendschule gibt: „In 4 Wochen zum Network-Marketing-Führer“! Weil sie nicht vernünftig individuell ausgebildet und angeleitet werden!

Und weil diese Zuwendung fehlt, gibt es zu viele Einzelkämpfer! Werden die erfolgreich? Leider muss man das viel zu oft verneinen.

Was kann man besser machen? Einsatz des Sponsors von Anfang an, einfach duplizierbares System, vernünftige Firma/Produkte.

Wenn dann alle Rahmenbedingungen stimmen, müssen wir es zur Anwendung bringen!

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Teamaufbau

Verfasst von Petra Bihn am März 22, 2008

Sie haben den Mut aufgebracht, eine neue Sache zu beginnen. Sie gehen zwar kein Risiko ein, wissen aber, dass Sie sich selbst etwas versprochen haben, nämlich ebenfalls nach Ihrem persönlichen Erfolg zu streben.
Ihr Team sollte Ihnen vielfältige Möglichkeiten bieten, die Sie zukünftig jederzeit nutzen können und dies sollte so einfach wie möglich gestaltet sein.

1. Machen Sie ein Brainstorming
Fangen Sie einfach an zu überlegen wen Sie alles kennen. Selektieren sie bloß nicht! Sie wissen nicht was in ihnen vorgeht! Erwachsene haben bis zu ihrem 30sten Lebensjahr rund 5000 soziale Kontakte – erinnern Sie sich wenigstens an ein paar Prozent! Hilfreich sind bei Ihrer Suche neben Visitenkarten auch Adresslisten und Telefonbücher. Und: Fragen Sie einfach Ihren Mann / Ihre Frau! Kümmern Sie sich vorerst nicht um die vollständige Adresse, das kann später noch folgen.

Natürlich gibt es auch andere Möglichkeiten Kunden oder mögliche Partner zu finden. Nur: Es ist anfangs leichter, mit Freunden oder Bekannten ins Geschäft zu kommen. Machen ein Brainstorming besprechen Sie mit Ihrem Sponsor das weitere Vorgehen.

2. Bestimmen Sie Ihre persönlichen Ziele
Kurz-, mittel- und langfristig (~3 Monate, ~3 Jahre und 5-10 Jahre). Wenn sie möchten, sollte Ihr Sponsor mit Ihnen Wege erkunden, wie man Ihr Geschäft darin einpassen kann, damit Sie auch schnell erfolgreich werden können. So oder so: Damit Ihre Richtung stimmt, brauchen Sie Ziele! (am besten schriftlich)

3. Lernen Sie Ihr Network Unternehmen kennen
Befassen Sie sich mit den Katalogen und Broschüren und machen Sie sich grob mit der gesamten Palette der Möglichkeiten bekannt. Schauen Sie im Internet nach.
Suchen Sie sich ein oder mehrere Felder, die Ihnen persönlich zusagen und bestellen Sie für sich und Ihre Familie einige Produkte, um deren Gebrauch und Vorteile kennen zu lernen.

4. Denken Sie daran: Sie gehen (noch) zur Schule
Würden Sie sich von einem Medizinstudenten im ersten Semester operieren lassen? Wohl nicht! Fragen Sie einen Arzt oder einen Kfz-Mechaniker, seit wann er seinen Beruf ausübt. Er wird Ihnen die Zeit seit seinem Abschluss - und nicht die seit Beginn der Ausbildung nennen. Sie sollten Ihre Zeit im Geschäft auch ab dem Zeitpunkt zählen, ab dem Sie wussten, was Sie tun.
Enttäuschungen kommen von zu hohen Erwartungen. Zu viele beginnen Networkmarketing mit der Vorstellung, sofort grosses Geld zu verdienen. Zuallererst gehen Sie zur Schule. Das dauert mindestens sechs Monate. Denken Sie an die Studenten, die noch 4…+ Jahre vor sich haben.

Um im Network Erfolg zu haben, müssen Sie einem anderen beibringen, erfolgreich zu sein. Je eher Sie das tun, umso schneller wird sich der Erfolg einstellen. Aber es dauert eine Weile. Sie müssen erst selbst das Geschäft erlernen, bevor sie andere unterrichten können.

Erarbeiten Sie mit Ihrem Sponsor ein für Sie passendes Konzept. Zug um Zug. Jetzt sind Sie dran, die hier gestellten Aufgaben anzugehen. Ist das erledigt, kommt die nächste. So erlernen Sie das Geschäft in angemessenen Schritten. Wie lange Sie dazu benötigen und wie weit Sie vorankommen, hängt von Ihrer Einstellung, Ihrer persönlichen Lebenssituation und Ihrem Einsatz ab.

4. Werden Sie bitte zu Anfang nur in Absprache mit Ihrem Sponsor tätig
In unserer Branche gelten andere Regeln, als in der sonstigen Geschäftswelt. Wenn Sie Ihre Bekannten jetzt schon auf das Geschäft ansprechen, um sie als Vertriebspartner zu gewinnen, sollten sie auf detaillierte Rückfragen gefasst sein! Können Sie diese wirklich beantworten? Dabei können Sie Ihre besten Kontakte sofort unwiderruflich verlieren. Ihr Team, bzw. Ihr Sponsor sollte reichlich Erfahrung gesammelt haben und dazu praktische Verhaltensregeln ermittelt haben, die für eine passende Kontaktaufnahme unabdingbar sind. Das wird Ihnen Ihr Sponsor beim Treffen erklären.

Deshalb: Zügeln Sie (noch) Ihren Enthusiasmus und unternehmen Sie jetzt noch nichts! Besser ist, professionell die Sache anzugehen, Ihre Schwerpunkte und Fähigkeiten -unterstützt und koordiniert mit Ihrem Sponsor- zielgerichtet einzusetzen. Schnelligkeit ist gut, nachhaltiger Erfolg jedoch besser!

5. Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie einfach Ihren Sponsor an
Sehen Sie Ihren „Sponsor“ als eine Art „Ausbilder“, der Ihre individuellen Stärken im Geschäft fördert. Bereiten Sie sich auf Ihren nächsten Termin mit ihm vor. Arbeiten Sie alle Punkte, soweit es Ihnen möglich ist, ab. Notieren Sie Ihre Fragen für dieses Treffen. Sollte es Ihnen unter den Nägeln brennen, dann scheuen Sie sich nicht, einfach Ihren Sponsor anzurufen! Dafür ist er da, das ist sein Geschäft!

Ist sie/er nicht erreichbar, wenden Sie sich an die Upline!

Also:  Packen Sie’s an!  Und:  Viel Erfolg!

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Wo liegen die Schwierigkeiten?

Verfasst von Petra Bihn am März 7, 2008

Als erstes:
Wie mache ich es dem „Neuen“ einfach ins Geschäft zu kommen, ohne das er sich und auch sein Sponsor überfordert fühlen?

Ganz einfach: Indem ich ihm nur die ersten Schritte erkläre, mitgehe, weiter begleite, um ihn dann selbst laufen zu lassen. Ich bin selbst das beste Vorbild. „Wie der Herr so’s Gesch’err!“ Das ist doch eine Binsenweisheit! Da brauch man doch nicht lange zu analysieren!

Aber dennoch: Was tun wir denn? Wir werfen ihn mit Informationen über Networking, Produkte, Akquise, Werbung, Veranstaltungen, praktischen Einweisungen förmlich zu. Er will das auch alles wissen und sucht sich die vermeintlich fehlenden Informationen selbst. Kann er das verstehen? Fühlt er sich überfordert?

Natürlich kann er es nicht verstehen! Natürlich fühlt er sich überfordert!

Was macht er, wenn sein Enthusiasmus aufgebraucht ist, er immer noch nicht weiß wo er den Preis eines bestimmten Produktes herbekommen soll, ob er einen Internetauftritt benötigt, wie er seine Tante ansprechen soll, und seinen Schichtleiter, usw. usw….?

Wenn bis dahin zu seinem Sponsor kein (Arbeits-/Vertrauens-) Verhältnis aufgebaut ist, das ihn ohne Gesichtsverlust auch nachfragen lässt (wieso hat der Sponsor genau dies nicht bereits selbst gewusst und ihm nicht bereits die Information zur rechten Zeit zukommen lassen?) wird er nahezu automatisch aufgeben müssen.

Als zweites:
Wie verhindere ich ein „ausbluten“ des Sponsors? Weil er all die „Mühlsteine“ die an ihm hängen, ihn zu Boden ziehen, seine mentalen Wunden die ihn der Energie berauben, nicht loswerden kann?

Da haben wir unseren Kumpel. ein netter Kerl, beliebt, intelligent (Abitur), kontaktfreudig, sucht ständig danach ein „Geschäftchen“ zu machen. Wir kriegen ihn aber nicht zur Geschäftsvorstellung. Und wenn, dann startet er mit Elan um dann ganz schnell „tot“ zu sein. Kennen sie den? Das haben Sie schon erlebt, nicht wahr! Und was haben Sie getan, bzw. tun Sie noch immer? Sie reanimieren ihn permanent! Fast so sehr, dass Sie selbst in Atemnot geraten. Sind Sie überzeugt, dass das Ihr Super-Networker wird? Wirklich?

Aber warum lassen Sie ihn nicht einfach gehen? Ich sag’s Ihnen: Weil Sie nicht ganz sicher sind, ob er nicht doch ein guter Partner werden kann. Das Problem: Sie wissen nicht genau ob Sie nicht selbst etwas falsch gemacht haben, etwas übersehen oder vergessen haben; deswegen suchen Sie immer noch die Saite, die zum klingen gebracht werden soll.

Fangen wir an, die Schwierigkeiten zu überwinden

Auf den „Neuen“ bezogen:
Man erklärt das Geschäft, er kann sich darin mit seinem Schwerpunkt erkennen. Er wird Partner. Und nun bekommt er nur das was er als erstes braucht. Nicht mehr! Denn das führt bekanntlich nur zu Verwirrung und Ziellosigkeit.

Er kann als unerfahrener im Geschäft die Alternativen nicht klar erkennen. Die Folge ist meistens, dass er sich nicht entscheidet. „Lieber eine falsche Entscheidung, als gar keine.“ Weiß er um diese tiefere Wahrheit? Und kann er sie (gegen sich selbst) anwenden?

Nur eine bereits bestehende Richtung kann man ändern. Verhindern wir doch einfach, als diejenigen die sich auskennen, dass er überhaupt in diese unübersichtliche, für ihn bedrohliche Situation gerät. Machen wir das in der Kindererziehung, in der Ausbildung, am Arbeitsplatz nicht auch? Da nennen wir das Führung.

Das Prinzip: Zug um Zug
Unser Geschäft funktioniert nur, wenn ich Kontakte nutzen kann oder Kontakte neu machen kann. Ohne Kunden kein Umsatz! Ohne potentielle Kandidaten keine Partner!
Angenommen er macht keine Liste („Ich habe meine Leute im Kopf.“) und er kann auch keine neuen Kontakte aufbauen. Wird er je erfolgreich werden? Werde ich ihn je erfolgreich machen können?

Wird er je das Geschäft erfolgreich duplizieren können?

Definitiv: Nein! Warum probiere ich es dann bis zur Selbstaufgabe?

Hier muss der Neue vor einem überwältigenden Sponsor und der Sponsor vor einem Kraft aussaugenden Partner geschützt werden. Wie? Das ist einfacher als man denkt, wenn man an die Sache emotionslos, professionell herangeht. (Das heißt nicht, dass man zu einem seelenlosen Gesellen wird.) Das Prinzip ist einfach: Zug um Zug.

Auf den Sponsor bezogen:
Ich gehe als Sponsor in Vorleistung, mein Partner folgt mir. Ich gehe als Sponsor wieder in Vorleistung, und mein Partner folgt mir. Bleibt er stehen, dann bleibe ich auch dort stehen.

Habe ich ihn ausgenutzt? Nein! Habe ich meinen guten Willen praktisch bewiesen? Ja! Warum folgt er mir dann nicht? Das kann man dann analysieren. Aber würde ein kräftigeres Ziehen ihn voran bringen? Höchst unwahrscheinlich!

Warum also etwas mit hohem Energieeinsatz und Frustrationspotential durchsetzen wollen was nicht gelingen kann. Muss ich es mir beweisen? Oder irgendeinem anderen? Bin ich Missionar? Nein!

Also: Ich biete ihm meine zukünftige Unterstützung an und kümmere mich um meine „willigen“ Partner, halte ihn informiert, ermutige auch kleine Schritte und warte einfach ab.
Vielleicht ist er ganz zufrieden mit dem was er erreicht hat, will gar nicht mehr machen.
Falls er aber weiter möchte und wieder soweit ist, und ich habe ja weiterhin Kontakt, dann hole ich ihn dort wieder ab, wo er gerade steht. Vielleicht ist er vorangekommen, zurückgefallen oder in eine andere Richtung gelaufen. Egal, dort wo er steht, ohne Vorwürfe, als sei nichts gewesen, wieder weiter machen.

Warum ist das so? Weil wir Menschen sind! Die sind nie perfekt. Computer sind perfekt, die wollen allerdings nicht Partner werden. Bringt es etwas dies zu ergründen? Nein! Finden Sie sich einfach damit ab, seien Sie Mensch, lassen fünfe gerade sein und machen weiter!

Woran mache ich aber fest, dass er stehen bleibt? Woran erkenne ich, dass es sich jetzt nicht lohnt zu drängen, dass die Zeit noch nicht reif ist weiter voran zu kommen? Wieder am Prinzip: Zug um Zug. Nur, das diese „Züge“ genau und einfach definiert sind. Und dass unser Unterstützungssystem sich genau daran hält. Um es allen Beteiligten leichter zu machen, Energie zu sparen, und immer zu wissen wo man steht, woran jeder ist. Ist das unfair? Schränke ich jemandes Aufstieg ein? Nein! Wer profitiert davon? Nur einer? Beide, oder alle? Also ist es eine faire, ehrliche Sache.

Der Vorteil: Konzentration des neuen Partners auf seinen Geschäftsaufbau in jedem Stadium so wie gerichtete Konzentration und Energie des Sponsors auf seine strebsamen Partner. Wer ist benachteiligt? Wer profitiert davon? Wird Energie gespart und Frust erspart?

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Die emotionale Achterbahn

Verfasst von Petra Bihn am März 2, 2008

Viele erleben, grade in der Anfangsphase ihres Network Geschäfts, einige Enttäuschungen. Lassen Sie sich eine Ablehnung durchaus anmerken, wenn Sie nicht damit gerechnet haben, aber nehmen Sie es nicht persönlich! Missionarischer Eifer ist fehl am Platz! Das wäre unprofessionell und möglicherweise nur Wasser auf die Mühlen Ihres Gegenübers.

Nun müssen Sie lernen, damit fertig zu werden, von den Menschen ein Nein zu erhalten, von denen Sie das niemals erwartet hätten. Auch darüber kommen Sie weg! Nehmen Sie es nicht persönlich! Das Nein wurde gegenüber dem Geschäftsmann|frau ausgesprochen, nicht gegen Sie als den Schulkameraden, den Arbeitskollegen. Hier kann es Ihnen helfen, wenn man sich neben sich selbst als andere Person (Geschäftsmann|frau) stehen sieht. Die Beharrlichkeit weiter zu machen, einfach andere zu fragen, sogar ein bisschen Dickköpfigkeit und Durchhaltevermögen ist jetzt gefragt!

Drei Gründe, warum potentielle Kunden möglicherweise ablehnen:

                        1. Der Kunde wird nicht auf die richtige Art angesprochen

                        2. Der Kunde möchte seinen bisherigen Produkten treu bleiben

                        3. Der Kunde ist negativ eingestellt und weiß, dass Sie an ihm verdienen könnten

Akzeptieren Sie einfach, dass es Menschen gibt, die entweder Ihnen gegenüber undankbar sind, obwohl sie Ihnen einen Gefallen schulden, oder Argumente einfach nicht gelten lassen. Oder Ihnen den Verdienst nicht gönnen. Schließlich wissen die auch, dass Sie damit Geld verdienen wollen. Gehen Sie auf keinen Fall im Streit auseinander! Vielleicht war es nur der falsche Zeitpunkt und er wird später Ihr Kunde oder gar Partner.

Hier brauchen Sie Selbstvertrauen und Beharrlichkeit. Denn schließlich wollen sie etwas erreichen. Andere vielleicht nicht. Aber dazu müssen Sie mehr als andere tun oder können!
Auch wenn es im Moment nicht so für Sie erscheint: Einen neuen Kunden finden Sie leicht! Sortieren Sie ihn aus! Halten Sie sich nicht auf! Fragen Sie den nächsten!
Lassen Sie sich nicht entmutigen! Ihr Erfolg basiert auch darauf gerade am Anfang Ablehnung ertragen zu können. Denken Sie an Ihre Ziele!
Denken Sie immer daran: – SW…some will - SW…some won’t – SW …some wait - SW…so what?
Manche wollen, manche wollen nicht, manche zögern, na und?

Viel Erfolg!

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Regeln zur Partnersuche im Bekanntenkreis

Verfasst von Petra Bihn am Februar 22, 2008

Egal welches Geschäft sie beginnen: Sie werden sich zuerst nahezu immer an Bekannte, Freunde und an empfohlene Menschen wenden. Dies ist Ihr „warmer Markt“.   
Sie als Networker bauen Brücken zu Menschen und zu Menschen unter sich. Dabei gehen Sie an den Desinteressierten professionell, emotionslos, ehrlich und ohne Druck auszuüben vorbei.
Mit seiner Familie, seinen Freunden und Bekannten umzugehen und mit einigen das Geschäft zu beginnen, kann Ihnen sehr viele Chancen eröffnen, aber auch hier und da einen Reinfall bescheren. Damit Ihre Freunde sie auch zukünftig respektieren, sollten sie diese fünf Regeln beherzigen:

Halten Sie sich zurück!
Beleidigen Sie niemanden wegen seiner Entscheidung nicht mitzumachen oder Kunde zu werden. Auch die sehr direkte Rede unter Geschwistern ist fehl am Platz. Hier sind Sie Geschäftsfrau/mann!

Seien Sie weise!
„Nein“ heißt selten wirklich „Nein! Nie!“ Die/Derjenige könnte in 3 Wochen oder 3 Jahren seine Anstellung verlieren. Wenn Sie durch übermäßiges Drängen sich selbst blamierte haben, werden sie bei all seinen Freunden mit ihrem Geschäft negativ oder gar illegal dargestellt.

Behandeln und überwinden Sie konsequent alle Einwände und  Bedenken!
So wie ein erfahrener Zahnarzt weiß, dass die Zahnbehandlung oft der kleinste Teil der Arbeit ist. Die Herausforderung ist die mitgebrachte „Last“ des Patienten: …als der „Andere“ …ihm eine 2m lange Nadel in den Oberkiefer steckte, damals, mit 12 Jahren. Das „Behandeln“ solcher Dinge „gewinnt“ den Patienten. Wenn das Vertrauen einmal aufgebaut ist, so gilt dies ein Leben lang, zumindest solange sie weiterhin für die erforderliche Betreuung sorgen.

Das wirkliche „Nein“ finden
Einige Kandidaten schreiben sich nach dem ersten Gespräch ein, andere brauchen zehn. (Neun davon resultierten in unausgesprochenen „Neins“) Wenn Sie als Gesprächsziel nur „Ja“ oder „Nein“ akzeptieren wollen, haben sie die Bedeutung der Kommunikation und die Kunst des Networkings nicht verstanden. Wir haben hunderte Produkte. Angenommen er sagt „Nein“, dann finden Sie heraus wozu er „Nein“ sagt. Zu allen Produkten? Oder zu: „Ich möchte mein Einkommen auf verschiedene Beine stellen.“ Oder: “Ich kenne keinen der das brauchen kann.“ Das sind sehr viele Möglichkeiten zum verneinen. Also: Finden Sie heraus, wozu er wirklich „Nein“ sagt.

Werden Sie nie zum Nervtöter!
Fallen Sie Ihren Freunden und Bekannten nicht mit Ihrem Geschäft „auf den Geist“! Oftmals sind Networker extrem fokussiert. Das ist gut! Und es sollte so bleiben. Seien sie nur sehr diszipliniert, wer und was unter welchen Umständen Ihre volle Aufmerksamkeit und Einsatz wert sein soll. Falls es jemand ist, der wirklich kein Interesse hat, dann setzen Sie sich besser bei denen ein, die Ihnen zuhören.

Viel Erfolg!

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Wie kann das Network-Geschäft gestaltet sein?

Verfasst von Petra Bihn am Februar 20, 2008

1. Wollen Sie sofort Geld in der Hand haben?
privat: Vermittlung von Produkten (z.B. Produkt-Party zuhause oder beim Kunden)
gewerblich: Verkauf von Produkten im bestehenden Geschäft
z.B. Saisonprodukte (wie z.B. die Kerzen im eigenen Blumenladen) oder
z.B. Nanoprodukte oder Putztücher

2. Möchten Sie sich als Sammelbesteller die Handelsspanne verdienen?
Sammeln von Bestellungen im eigenen Bekanntenkreis und auch darüber hinaus
Veranstalten von Home-Partys bei Ihnen zuhause, beim Kunden oder z.B. in Hotels etc.

3. Möchten sie langfristig Geld verdienen, auch dann wenn sie Urlaub haben, krank sind oder einfach nichts oder nur sehr wenig für Ihr Geschäft tun wollen?
Aufbau einer eigenen Vertriebsorganisation mit Beteiligung am Gesamtumsatz

4. Möchten Sie eine konkurrenzlose Dienstleistung anbieten, indem Sie z.B. die Nanotechnologie im Kundenauftrag anwenden?
Hochwertige Versiegelung von Autos komplett (Fenster, Lack, Chrom, Felgen)
Selbst reinigende Beschichtungen anbringen an Außenfenstern, Wintergärten, Büros etc.
Anti- Graffiti an Geschäften, Wohnhäusern, Brücken, etc…
Hochwertige Versiegelung von Bäder, Sanitär- Bereichen, Fliesen, Gartenhäusern, Pflaster, Dachpfannen, Denkmäler, Freizeitbekleidung, etc. ..

5. Suchen Sie eine andere Möglichkeit zu verdienen, weil Produkthandel nicht Ihr „Ding“ ist?
Aufbau einer eigenen Vertriebsorganisation mit Beteiligung am Gesamtumsatz

Erkennen Sie die Möglichkeit im Network Marketing?

Sie sehen, Ihrer Karriere, als Sammelbesteller oder Dienstleister, bis hin zur eigenen Vertriebsorganisation, steht nichts im Weg! Keine Sorge: In einem aktiven und kompetenten Team erhalten Sie ausreichend Unterstützung!

Viel Erfolg!

Petra Bihn
http://cdi-team.de/info

 

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CD Nano® - Fragen und Antworten

Verfasst von Petra Bihn am Februar 16, 2008

Enthalten CD Nano® Produkte Silikone?
Nein! Kleine Bitte: Vergleichen Sie CD Nano® Produkte nicht mit herkömmlichen Produkten auf Silikon-, Acryl-, oder Teflon-Basis. Diese Produkte und Nanotechnik haben keinen gemeinsamen Vater. Silikon z. B. vergast nach einiger Zeit, führt zu unangenehmer Schlierenbildung und muss zudem viel öfter erneuert werden als CD Nano® Produkte.

Geben CD Nano® Produkte Schadstoffe an die Raumluft ab?
Beim Auftragen geht das Lösemittel (sofern enthalten), Isopropanol, in die Luft. Isopropanol ist ein Alkohol. Die meisten Produkte sind allerdings auf Wasserbasis.

Gehen nach Trocknung Schadstoffe in das Wasser, wenn sich CD Nano® Produkte abnutzen?
Nein, die ausgehärtete Beschichtung gibt keinerlei Gefahrenstoffe in das Wasser ab.

Kann ich CD Nano® Produkte auf bereits mit anderen Produkten beschichteten Oberflächen auftragen?
Ja, die Oberfläche muss vorher gründlich gereinigt werden. Am besten mit einem CD Nano® Reiniger.

Wo besteht der Unterschied zu anderen Versiegelungsprodukten?
Es gibt keine wirklich vergleichbaren Produkte am Markt mit dem CD Nano® Leistungsspektrum. Unsere Hochleistungstechnologie ermöglicht einzigartige Eigenschaften. Der grösste Unterschied liegt allerdings darin, dass wir für jede Oberfläche eine spezielle Produkttechnologie entwickelt haben, um die optimalen Ergebnisse für unsere Kunden zu erzielen. Mischprodukte mit Kompromissen finden Sie bei uns nicht, nur da wo es auf Grund der Oberflächengleichheit Sinn macht (z. B. Stein und Holz, also mineralische Untergründe, etc.).

Wie lange halten CD Nano® Partikel auf Oberflächen?
Das ist abhängig von der Nutzung, bzw. der mechanischen Beanspruchung und der einzelnen Oberflächen. Auf einem Waschbecken hält die Keramik Versiegelung ca. 6-24 Monate. Für die Wände, bzw. Fenster (aussen) deutlich länger, ca. 3-5 Jahre.

Kann ich das CD Nano® Produkt auf mein Auto auftragen?
Nicht alle Produkte sind für den KFZ-Bereich geeignet. Die CD Nano® KFZ Serie wurde aber genau dafür abgestimmt.

Kann ich es für meine Badewanne oder Duschwanne verwenden?
Auf Keramik und emailliertem Stahl ja, für Acrylwannen haben wir ein separates Produkt (Kunststoff).

Wie kann ich CD Nano® Produkte komfortabel auf große Flächen aufpolieren?
Mit einer handelsübliche Poliermaschine mit speziellen Poliertüchern.

Kann ich Bodenfliesen beschichten?
Ja, mit einer speziell konzipierten Bodenversiegelung.

Muss ich auf mit CD Nano® Produkten beschichteten Bodenfliesen mit Rutschgefahr rechnen?
Nasse Bodenfliesen bergen generell eine erhöhte Rutschgefahr. Durch CD Nano® Produkte wird dieser Effekt nicht zusätzlich verstärkt.

Wie lange halten CD Nano® Produkte auf Bodenfliesen?
Die Haltbarkeit der Schicht reduziert sich durch die starke Beanspruchung von Böden. Im Regelfall kann von einigen Monaten ausgegangen werden. Es gibt für saugende Untergründe allerdings ein spezielles Produkt das eine hohe Haltbarkeit hat.

Wie viel Material benötige ich pro Quadratmeter?
Das hängt vom jeweiligem Untergrund ab und ist auf den einzelnen Produkten angegeben. Bei einer Glas Versiegelung benötigen Sie ca. 10 ml pro m², bei Stein und Holz z.B.: ca. 100 ml pro m².

Kann ich mit CD Nano® Glas SR sandgestrahltes Glas (= Milchglas) versiegeln?
Ja. Das Produkt ist allerdings evtl. schwieriger aufzupolieren.

Wie erfolgt die Reinigung der mit CD Nano® Produkten beschichteten Flächen ?
Die beste Reinigung und Haltbarkeit der Beschichtung erreichen Sie mit einem weichen, feuchten Lappen (am besten das CD Mikrofilltuch) und bei Bedarf einem milden Reiniger, z.B. CD Nano® Spezialreingier mit 50% Wasser verdünnen). Keine aggressiven Reiniger und Scheuermittel einsetzen.
Beim Abziehen großer Glasflächen mit einem Gummiwischer kann es gelegentlich zu einem „Rubbel-Effekt“ kommen. In diesem Fall sollten Sie die Gummilippe durch eine härtere ersetzen.

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Einstellung und Arbeitsweise

Verfasst von Petra Bihn am Januar 20, 2008

Die meisten Menschen erleben die erste Phase des Aufbaus ihres Geschäfts als ein wahres Wechsel­bad der Gefühle. Meist überwiegt die Begeisterung, eine nie gekannte Begeisterung - gemischt mit leichtem Zögern, der Scheu vor dem Sprung ins kalte Wasser. Warum? Viele wissen nicht, was auf sie zukommt. Denn was auch immer Sie vorher gemacht haben, unabhängig davon, wie erfolgreich Sie waren – dieses Geschäft ist anders. So wie es ist in einen neuen Job: eine ganz neue Erfahrung, in der Sie natürlich eine Lernkurve durchmachen. Zuerst fühlt es nicht noch etwas ungewohnt an, aber bald wird es Ihnen zur zweiten Natur. Der Hauptunterschied liegt darin, dass Sie ab jetzt für sich selbst arbeiten. Lernen Sie, was Sie lernen müssen, tun Sie, was zu tun ist, und lehren Sie Ihren neuen Partner sofort die Selbständigkeit – und wenn Sie in diesem Geschäft nur halb so gut werden, wie Sie es in Ihrem Beruf waren, dann haben Sie die Möglichkeit, mehr zu verdienen, als die meisten anderen.

Machen Sie es einfach

Wenn Sie mit Menschen sprechen, erklären Sie die Dinge klar und einfach. Überfordern Sie Ihr Gegen­­über nicht, indem Sie ihn mit Fakten überschütten. Wenn Sie Dinge verkomplizieren und Ihr Gegenüber verwirren, verzögern Sie nur Ihr eigenes Wachstum. Sie haben schon einen Fehler gemacht, wenn Sie mehr sagen als in diesem Moment erforderlich ist. Wenn Menschen verwirrt und konfus sind und nicht mehr wissen, ob sie Kunde werden wollen oder sich für die Geschäfts­gelegen­heit interessieren sollen, dann unternehmen sie meist gar nichts mehr – außer abwarten.

Also: Beantworten Sie die Ihnen gestellten Fragen auf der Ebene, auf der sie auch verstanden werden und fügen Sie auch nichts Weiteres hinzu!

Denken Sie langfristig

Sie werden mit Sicherheit auch Fehler machen. Keine Sorge! Durch Fehler wird man klug und lernt, was so nicht funktioniert. Denken Sie langfristig und stellen Sie sich vor, wo Sie in zwei bis fünf Jahre sein können. Wenn Sie am Ball bleiben, dann ist Ihnen der Erfolg sicher. Es gibt kein Versagen. Sie können nicht scheitern – wenn Sie nicht aufgeben!

Bieten Sie an – verkaufen Sie nicht

“Verkaufen” Sie nicht, sondern bieten Sie unseren Kunden die Produkte nur an! Reden Sie niemanden nieder! Wir zwingen nieman­den, sein Kaufverhalten zu ändern oder etwas auszuprobieren, was er nicht braucht oder sich gar nicht leisten kann. Wir verlangen von niemandem Geld. Wir helfen Menschen einfach bei der Auswahl, indem wir nur das empfehlen, wovon wir wissen, dass es dem Kunden nutzt. So ist uns die Zufrie­den­heit dieser Menschen sicher. Also: Keine “Verkäufermentalität”! Und weitermachen: Wenn sie/er nicht, dann halt die/der nächste!

Sortieren

Wenn wir Menschen auf die Produkte und die Geschäftsgelegenheit ansprechen, lassen sie sich meist

einer dieser drei Kategorien zuordnen:

· aufgeschlossene, agile Menschen, reif für das Geschäft

· zögerliche Menschen mit Fragen zum Geschäft

· Menschen denen diese Art Geschäft nicht zusagt

Menschen begeistern sich aus den unterschiedlichsten Gründen für etwas. Sie werden überrascht sein: Die, von denen Sie annehmen, dass sie sowieso nicht wollen – die wollen. Und die von denen Sie annehmen, dass sie bestimmt wollen – wollen nicht. Manche haben eben legitime Gründe, warum sie nicht zumindest Kunde werden wollen oder sich nicht für das Geschäft interessieren.

Aber einige sind nur negativ. Miesmacher, die anderen ihre Träume oder den Erfolg nicht gön­nen. Solche Menschen lehnen es nicht nur ab, die Geschäftsgelegenheit auszu­pro­bieren, nein, sie versuchen obendrein auch noch, Ihnen weiszumachen, dass dies auch für Sie keine Chan­ce ist. Meiden Sie solche Menschen. Sie tun Ihrem Schwung und Ihrer Begeisterung nicht gut. Denken Sie daran: Niemand kann Ihnen Ihre Vorstellungen nehmen! Darüber bestimmen nur Sie allein!

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Selbstmarketing

Verfasst von Petra Bihn am November 25, 2007

 

Der berufliche Erfolg ist nicht allein von Ihren fachlichen Qualitäten abhängig. Leider lernt in unserem Schul­system so gut wie keiner, wie man erfolgreich wird und seine persönlichen Ziele verwirklicht.

Selbst-Marketing ist die Kunst, sich positiv darzustellen.

Dabei geht es nicht um das So-tun-als-ob, sondern um die permanente Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Und wer will nicht nur erfolg­reich werden und auch gleichzeitig ein “besserer Mensch”?

Die Voraussetzungen für erfolgreiches Selbst-Marketing sind:

1. Die eigenen Stärken genau kennen und ein bisschen stolz darauf sein.

2. Die eigenen Schwächen annehmen und die Bereitschaft, sich dort weiterzuentwickeln.

3. Ein gesundes Maß an Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein besitzen.

4. Echt sein – weder beruflich noch privat anderen etwas vorspielen.

5. Aktiv sein und sich positiv präsentieren, ohne dabei zu übertreiben.

Vorher müssen Sie Ihre ganz persönlichen Ziele festlegen – privat und beruflich. Hiervon hängt alles weitere ab. Ohne glasklare Ziele funktioniert das Selbst-Marketing nicht.

Überlegen Sie in Ruhe und gründlich, was Sie allein (und nicht irgendjemand anderes in Ihrem Umfeld) wirklich wollen.

Beachten Sie: Das Finden der persönlichen Ziele ist ein Prozess, der Tage, oder sogar Wochen dauern kann. Machen Sie das unbedingt schriftlich! Schreiben Sie alles auf, was Ihnen dazu einfällt – auch rein materielle Ziele, z.B.: ”In 2 Jahren will ich mindestens 3.000€ netto im Monat verdienen.”

Aber Achtung! Genau hier setzt bei vielen die den Erfolg verhindernde Selbstkasteiung ein. Wenn die persönliche Vision dann auch noch anderen Personen offenbart wurde, gibt es auch von dieser Seite fast immer sofort ”Feuer” (”Das schaffst du nie!”, ”Du bist wohl größenwahnsinnig!”).

Beachten Sie: Was Sie sich vorstellen können, das können Sie auch erreichen. Das ist eine unumstößliche (aber oft bestrittene) Tatsache.

Machen Sie Ihr Unternehmen bekannt!

Sprechen Sie mit den Menschen. Suchen Sie bewusst Kontakt und sichern Sie sich Ihren Markt!

Nach Kundenkontakten z.B. ”Das war doch einfach! Kennst du jemanden, der etwas benötigt, dem ich was anbieten kann? Die/der auch gerne Kunde würde? Oder jemanden der ein zweites Standbein sucht? Mein Geschäft ist im Aufbau und ich suche ständig.“

Oder: „Ich wäre dir sehr dankbar wenn Du über mein Geschäft in deinem Bekanntenkreis sprichst, damit mein Nebenjob auch vorankommt! Hörst du dich mal um, wer vielleicht für ein Geschäft offen ist? (Falls du mir jemanden vermittelst, werde ich mich auch erkenntlich zeigen!)”

Ihr Selbst- PR- Konzept

· Lernen Sie sich selbst besser kennen:

Sie müssen sich zuerst auf sich selbst konzentrieren. Wer bin ich genau? Was kann/will ich?

· Mit der aktuellen Situation zufrieden sein:

Ganz gleich, in was für einer Situation Sie derzeit stecken – akzeptieren Sie diese vorbehaltlos.

Ihre Gefühle sind pure Energie. Unsicherheit (Angst), Unzufriedenheit, Freude – all das strahlt aus und wird von Ihrer Umwelt wahrgenommen, auch dann, wenn Sie es zu verstecken versuchen. Beachten Sie: Ständig nörgelnde und unzufriedene Menschen müssen ihre Weltanschauung und Glaubenssätze über Bord werfen, wenn sie diesen Zustand verändern möchten.

· Kommunikation:

Das ist einer der wichtigsten Schlüssel zum (beruflichen) Erfolg: die richtige Kommu­nikation mit sich selbst und anderen. Da diese Disziplin kein Hauptfach an unseren Schulen ist, besitzen hier viele Menschen erhebliche Defizite. Sie brauchen sich nur in Ihrer nächsten Umgebung umzuschauen.

Das Wichtigste ist, dass die Menschen lernen, ihre Masken abzunehmen, und aufhören, sich selbst und anderen etwas vorzumachen. Mal davon abgesehen, dass dieses Versteckspiel eine Energie raubende Angelegenheit ist, so sorgt es auch gleichzeitig für eine Menge Schwierigkeiten. Trauen Sie sich also, die Dinge beim Namen zu nennen (auch sich selbst gegenüber) und das Offensichtliche anzusprechen. Hören Sie zu, und – in unserem Geschäft – finden Sie seine wahren Gründe und Motive und bieten dann ihrem Gegenüber Möglichkeiten an, ihm zum gewünschten zu verhelfen

· Ihr Aussehen und Ihr Verhalten prägen Ihr Image (die Außenwirkung):

Ihr Auftreten und Ihre Art, Ihr Outfit und Ihr Verhalten – all das wirkt auf andere. Auch Umgangsformen und Stil waren schon immer eng mit Erfolg verbunden. Beachten Sie: Unterschätzen Sie nie die Wichtigkeit Ihrer Kleidung und Ihr gesamtes Erscheinungsbild.

Wer im Geschäftsleben schlecht oder einfach unpassend gekleidet ist, bekommt häufig keine Chance zu zeigen, was er tatsächlich kann. Durch Ihr gesamtes Erscheinungsbild drücken Sie eine Menge aus, z.B.:

- ob Sie die Spielregeln der jeweiligen Situation beherrschen.

- Sie drücken Ihrem Gegenüber Ihre Wertschätzung damit aus.

- Sie zeigen damit auch, wie wichtig Sie sich selbst sind.

Aber viel wichtiger als das Äußere – das ist oftmals reine Fassade – sind Höflichkeit und Herzlichkeit. Höflichkeit ist der erste Weg, um Ihrem Geschäftspartner zu zeigen, dass Sie ihn respektieren. Dies gilt letztlich für alle Menschen, auf die Sie im Laufe eines Tages treffen.

Erfolgreiche Menschen mit Charakter und Persönlichkeit machen keine Unterschiede – bei niemandem. Ihre Höflichkeit ist echt und kommt von innen heraus. Sie können gar nicht anders.

· Seien Sie aktiv und zeigen Sie Präsenz:

Zeigen Sie jeden Tag, dass Sie da sind. Überzeugen Sie mit Einsatz und Leistung. Halten Sie sich dabei strikt an Ihre geschäftlichen und privaten Ziele. Unter­lassen Sie daher alles, was diesen Zielen abträglich ist. Bringen Sie deshalb täglich Ihr Wissen und Können mit Spaß und Eifer ein.

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Grundsätze, Strategien und wesentliche Erkenntnisse

Verfasst von Petra Bihn am November 25, 2007

Das Network Marketing (NWM), Multilevel Marketing oder Strukturvertrieb genannt, ist heutzutage einer der am schnellsten wachsen­den, aber auch am häufigsten missverstandenen Methoden, Produkte zu bewegen.

Als Erstes die ultimative Frage:

„Was ist Network Marketing?“

Das Wort „Network Marketing“ lässt sich auf­gliedern: „Network“, ist das Netzwerk der bereits bestehenden Beziehungen und Kontakte. „Marketing“ bedeutet lediglich, dass ein Pro­du­kt oder eine Dienstleistung vom Hersteller bzw. Anbieter zum Kunden bewegt wird. In unserem Fall über die besagten Kontakte. Der Begriff Multilevel Marketing bezieht sich im ersten Teil, genauso wie beim Strukturvertrieb, auf die Entlohnungsstruktur der einzelnen Teilnehmer. Gewinne verteilen sich über die verschiedenen Level, Ebenen, innerhalb der Struktur.

Es gibt nur drei Methoden, um Produkte zu bewegen.

1) DER EINZELHANDEL:

Jeder kennt den Einzelhandel. Der Gemüse­laden, die Drogerie, das Kaufhaus. Sie betreten ein Geschäft und kaufen etwas.

2) DER DIREKTVERKAUF:

Schließt häufig (aber nicht immer) Versich­er­ungen, Kochtöpfe, Lexica etc. mit ein.

3) DAS NETWORK MARKETING:

Ist Thema dieser Anleitung. Er sollte nicht mit den anderen Vertriebsarten verwechselt werden, insbesondere nicht mit der Methode des Direktverkaufs, wie es oft der Fall ist.

Eine vierte Methode, die manchmal mit aufgeführt wird, ist das VERSANDGESCHÄFT. Das Versandgeschäft kann auch in der Form des Network Marketing sein, wird aber in der Regel dem Direkt­ver­­kauf zugeordnet.

Es gibt noch eine fünfte Methode, die oftmals mit dem Network Marketing verwechselt wird: das SCHNEE­BALL­SYSTEM. Tatsache ist, dass Schneeball-Systeme ILLEGAL sind! Ein Grund dafür könnte sein, dass keine gültigen Produkte oder Dienst­leistungen vertrieben werden.

Viele Menschen erkennen nicht den Unterschied zwischen Network Marketing­ und den Metho­den des Direkt­verkaufs – und erheben aus dies­em Grund Ein­wän­de, wenn ihnen Network Marketing vorge­stellt wird.

Vielleicht betrachten Sie solche Unter­nehmen als „Türklinkenputzer“- Programme, weil Ihre erste Begegnung damit daraus bestand, ein­en solchen Vertreter vor der Haustür zu haben.

Es gibt einige Merkmale, die das Network Marketing vom Ein­zel­handel und dem Direktverkauf unter­scheiden. Eines davon ist die Tatsache, dass Sie Ihr Geschäft zwar alleine und für sich betreiben, aber Sie sind nicht alleine.

Der Unternehmer steigt ins Unternehmen ein und übernimmt einen vertrieblichen Auftrag.

Der Auftrag liegt „augenscheinlich“ in der Verbreitung eines Produktes; im Network Marketing jedoch nicht als Ergebnis einer Verkaufstätigkeit.

Hier nämlich liegen der Erfolg und damit das große Geld im Aufbau einer Organisation. Er kann das Produkt verkaufen, muss es aber nicht. Sein „Produkt“ ist die Geschäftsidee, sich in ein paar Jahren zur Ruhe setzen zu können.

EIN WICHTIGER PUNKT:

Lassen Sie Ihre Ver­käufe sich als natürliche Folge des Organi­sa­tions­aufbaus einstellen. Die Meisten, die letztlich versagen, versuchen es genau um­gekehrt – sie versuchen, ihre Organisation aufzubauen, indem sie das Verkaufen betonen.

Das Wort „verkaufen“ löst bei etwa 95% aller Menschen Unbehagen aus. Im Network Marketing müssen Sie die Produkte nicht im herkömm­lich­en Sinne „verkaufen“. Nichtsdestoweniger, Pro­dukte müssen bewegt werden, ansonsten wird niemand, wirklich niemand, bezahlt.

Also noch mal:

PRODUKTE MÜSSEN BEWEGT WERDEN, ANSONSTEN WIRD NIEMAND BEZAHLT!

Mit dem Aufbau Ihrer Organisation bauen Sie gleichzeitig ein Netzwerk auf, durch welches Sie Ihr Produkt vertreiben können. Verkäufe werden durch die Weitergabe der Geschäftsidee an Freunde, Nachbarn und Angehörige erzielt. Fremde Personen müssen nicht angesprochen werden.

Das GLEICHGEWICHT ist für den Aufbau einer großen und erfolgreichen Organisation von größter Bedeutung. Sie müssen andere fördern und lehren, um auf diese Weise einen aus Freun­den, Nachbarn und Angehörigen besteh­en­den Kundenstamm/ Mitarbeiterstamm aufzu­bauen.

Versuchen Sie nicht, Ihr Geschäft alleine in die Welt zu tragen. Bedenken Sie, dass ein erfolgreiches Network - Geschäft aus vielen Einzel­personen besteht, die alle ein wenig verkaufen. Dies ist wesentlich effektiver, als nur wenige Leute, die versuchen, alles im Alleingang zu schaffen.

Ein weiterer Vorteil des NWM ist die Tatsache, dass keine Riesensummen in Wer­b­ung investiert werden müssen. Werbung besor­gen zufriedene Kunden durch mündliche Empfehlung.

Sie sehen also: das Network Marketing hat nichts mit Türklinkenputzen oder dem Aufsuchen fremder Leute zu tun. Das Mitteilen einer Ge­schäftsidee an Freunde und Bekannte ist bereits die gesamte „Verkaufstätigkeit“.

Ein weiteres Merkmal, welches das NWM vom Direktverkauf unterscheidet, ist das FÖRDERN weiterer Mitarbeiter. Im Direkt­verkauf und sogar in manchen Network Marketing Unternehmen wird diese Tätigkeit ANWERBEN genannt.

“Fördern“ und „Anwerben“ sind jedoch nicht ein und dasselbe. Sie FÖRDERN jemanden, um ihm genau das BEIZUBRINGEN, was Sie bereits tun: ein EIGENES UNTERNEHMEN AUFZU­BAU­EN. Wir betonen: es gibt einen großen Unterschied zwischen jemanden „ernsthaft zu fördern“ und ihn lediglich „unter­schreiben zu lassen“.

Jemanden zu FÖRDERN ist gleichzeitig mit einer VERPFLICHTUNG dieser Person gegen­über verbunden. Sind Sie nicht bereit, diese Ver­pflichtung wahrzunehmen, erweisen Sie jedem, den Sie unterschreiben lassen, einen schlechten Dienst. Im Moment müssen Sie nur wirklich BEREIT sein, ihnen beim Aufbau ihres eigenen Unternehmens zu helfen.

Es ist die VERANTWORTUNG eines jeden Förderers, sein gesamtes „Geschäftswissen“ an die von ihm geförderten Personen weiterzu­ge­ben: Grundverständnis Produktwissen, Anleit­ung, die ersten Schritte, wie Sie Ihre eigene Organisation aufbauen und trainieren, etc.

Diese Anleitung wird wesentlich zu Ihrer Befähigung beitragen, dieser Verantwortung gerecht werden zu können. NWM wächst und gedeiht durch die Tätigkeit des FÖRDERNS. Mit der Entwicklung Ihrer Organi­sa­tion „entwickeln“ Sie sich zu einer unab­häng­igen, erfolgreichen Geschäftsperson. Sie sind Ihr eigener Boss!

Im Direktverkauf arbeiten Sie für ein Unter­neh­­men. Wenn Sie sich entscheiden, diese Tätigkeit auf­zugeben und in eine andere Gegend umzu­ziehen, müssen Sie dort von vorn beginnen.

Als Network Marketing - Unternehmer können Sie in einen anderen Teil des Landes umziehen und dort Ihre Fördertätigkeit weiterführen, ohne das Volumen Ihrer „zurückgelassenen“ Gruppe zu verlieren. Durch Network Marketing können Sie ein ansehnliches Einkommen erzielen.

Das große Geld liegt nicht im Verkauf, sondern im Aufbau einer Organisation. Sie können sich ein VERMÖGEN verdienen, wenn Sie sich den Auf­bau einer Organisation zur Hauptaufgabe machen.

Manche Leute beginnen ihre Network - Tät­igkeit mit der Vorstellung einige Hundert Euro im Monat zu verdienen. Plötzlich erkennen sie, dass sie 5- bis 10.000,- € monatlich (oder noch mehr) verdienen könnten, wenn sie „ernst“ machen würden. Durch Network Marketing können Sie ein ansehnliches Einkommen erzielen.

Bedenken Sie: Einkommen dieser Größen­ord­nung werden nicht durch den Verkauf erzielt, son­dern durch den Aufbau einer Organi­sation. Mit Bildung einer dem Network Marketing gegenüber positiven und richtigen Einstellung.

Im Dreieck des Network Marketings fängt jeder unten an und hat so die Möglichkeit, eine große Organisation aufzubauen – sogar noch größer, als die des Förderers! Ihre Hauptaufgabe ist es von daher, Ihren voraussichtlichen Partner in ein Gespräch über das Network Marketing zu „verwickeln“, um ihm die Un­ter­schiede zwischen Einzelhandel, Direktverkauf und Network zu erklären. Sie haben eine gute Chance, ihn für Ihr Geschäft zu gewinnen.

Viele Leute begreifen gar nicht, wie groß das Network Marketing eigentlich ist. Es gibt es seit etwa 40 Jahren. Einige Unternehmen existieren seit ca. 25 Jahren und setzen jährlich jeweils über eine Milliarde um.

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